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MP 3 – eine Technologie aus Deutschland revolutionierte die digitale Welt

12.01.2018 - Pressemitteilung

Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg, Professor an der TU Ilmenau und Direktor des Fraunhofer Institute of Digital Media Technology, begeisterte die Zuhörer der Science Circle Lecture in der Deutschen Botschaft New Delhi. Prof. Brandenburg war eine treibende Kraft hinter den MP 3 und MPEG Audiostandards.

Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg, Professor an der TU Ilmenau und Direktor des Fraunhofer Institute of Digital Media Technology, begeisterte die Zuhörer der Science Circle Lecture in der Deutschen Botschaft New Delhi.

Prof. Brandenburg
Prof. Brandenburg© Deutsche Botschaft Neu Delhi

Prof. Brandenburg war eine treibende Kraft hinter vielen Entwicklungen der digitalen Welt, insbesondere den MP 3 und MPEG Audiostandards.

MP 3 hat die Art und Weise, wie wir Musik hören revolutioniert. Es war ein weiter Weg von der wissenschaftlichen Forschung zur Realität der Endgeräte, mit denen wir heute Musik hören, teilen und verbreiten. Die Science Circle Lecture nahm die interessierten Zuhören mit in die Frühzeit der Entwickung von Technologie, die heute nicht mehr wegzudenken sind.

Dr. Jasper Wieck, Gesandter, Deutsche Botschaft Neu-Delhi
Dr. Jasper Wieck, Gesandter, Deutsche Botschaft Neu-Delhi© Deutsche Botschaft Neu Delhi

Dr. Jasper Wieck, Ständiger Vertreter der Deutschen Botschaft New Delhi, imterstrich die Bedeutung wissenschaftlicher Zusammenarbeit: „Es gibt einen guten Grund für die innovative Stärke Deutschlands: die deutsche Wissenschaftslandschaft ist international und kosmopolitisch. 

Fragenrunde bei der Science Circle Lecture
Fragenrunde bei der Science Circle Lecture© Deutsche Botschaft Neu Delhi

Deutschland fördert insbesondere die Wissenschaftszusammenarbeit mit Indien. Mehr als 15000 indische Studenten sind derzeit in deutsche Universitäten eingeschrieben – diese Zahl hat sich in den vergangenen vier Jahren verdoppelt. Es gibt mehr als 400 Partnerschaften zwischen deutschen und indischen Universitäten“, unterstrich Dr. Wieck.

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