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Sachsen

18.04.2018 - Artikel

Gemütlichkeit und Herzenswärme - das wird den Menschen im Freistaat Sachsen nachgesagt.

Gemütlichkeit und Herzenswärme - das wird den Menschen im Freistaat Sachsen nachgesagt.

Das Bundesland Sachsen wurde nach der Wiedervereinigung 1990 im Wesentlichen aus den ehemaligen DDR-Bezirken Leipzig, Chemnitz und Dresden neu gegründet.

Es ist heute das bevölkerungsreichste „neue“ deutsche Bundesland. Zu ihren ausländischen Nachbarn Polen und Tschechien pflegen die Sachsen in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa seit 1991 enge Beziehungen.

Zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Sachsens zählt der Bausektor, das Handwerk, die Automobilbranche und der Handel. Aber auch die Industrie, deren Wachstumsrate zu der höchsten in Deutschland zählt, ist ein bedeutendes Standbein des Bundeslandes.

Im Freistaat Sachsen haben fünf Universitäten, fünf Kunsthochschulen und fünf Fachhochschulen ihre Heimat. Die Universität Leipzig ist die zweitälteste ununterbrochen existierende Universität in Deutschland. Neben ihr gibt es aber auch neuere Gründungen wie das Internationale Hochschulinstitut Zittau.

Bach, Barock und Blaue Schwerter aus Meissener Porzellan sind Aushängeschilder der sächsischen Kultur. Aber auch Institutionen wie die Semperoper, das Staatsschauspiel und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gibt es hier zu entdecken. Eine lebendige Clubkultur und junge Kulturszenen haben vor allem die Städte Leipzig und Dresden zu bieten. Die im 17. Jahrhundert gegründete Leipziger Buchmesse ist die zweitgrößte Deutschlands.

Aber nicht nur die großen Städte Sachsens sind sehenswert, denn in diesem Bundesland findet man auch malerische Landschaften wie das Erzgebirge und die Sächsische Schweiz, die unzählige Touristen anziehen.

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